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		<title>Facebook soll überbewertet sein? Hat man Worte?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Börsenpläne von Facebook haben prompt auch die seriöse Wirtschaftpresse auf den Plan gerufen. Und die rechnet &#8211; zumindest auch &#8211; in einer anderen Währung, als nur in Nutzerzahlen.<br />
Natürlich sind 800 Mio. Nutzer eine ganze Menge und natürlich stellen deren Daten einen gewissen Wert dar. Aber gleich 100 Milliarden Dollar und damit &#8220;mehr als BMW, Adidas und Allianz zusammen&#8221;, wie das Handelsblatt vorrechnet.<br />
Sicher nicht. Und für diese Erkenntnis muss man weder Analyst noch Wirtschaftsweiser sein. Ein Taschenrechner und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Börsenpläne von Facebook haben prompt auch die seriöse Wirtschaftpresse auf den Plan gerufen. Und die rechnet &#8211; zumindest auch &#8211; in einer anderen Währung, als nur in Nutzerzahlen.</p>
<p>Natürlich sind 800 Mio. Nutzer eine ganze Menge und natürlich stellen deren Daten einen gewissen Wert dar. Aber gleich 100 Milliarden Dollar und damit &#8220;mehr als BMW, Adidas und Allianz zusammen&#8221;, wie das Handelsblatt vorrechnet.</p>
<p>Sicher nicht. Und für diese Erkenntnis muss man weder Analyst noch Wirtschaftsweiser sein. Ein Taschenrechner und ein paar nackte Zahlen reichen auch.</p>
<p>Wie schnell und einfach das zu überschlagen war und ist, haben wir schon vor Wochen in einem anderen Zusammenhang vorgerechnet: <a href="http://www.syncron-marketing.de/facebook-ueberfluegelt-%E2%80%A6-ja-wen-denn-nun/">Facebook-überfluegelt &#8230;</a></p>
<p>Mein Lieblingssatz aus diesem Beitrag: &#8220;Zweitens macht Facebook aktuell einen Jahresumsatz (!), der nicht ganz Googles-Quartalsgewinne (!) erreicht&#8221;</p>
<p>Was also rät die Wirtschaftspresse (Zitat Handelsblatt)?<br />
&#8220;&#8230; an alle unerfahrenen Möchtegern-Käufer der Aktie, die Firmengründer Mark Zuckerberg nun auch zu Wertpapierbesitzern machen möchte: Nutzt Facebook, aber lasst Euch nicht benutzen.&#8221;</p>
<p>Dem haben wir ausnahmsweise mal nichts hinzuzufügen.</p>
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		<title>Newsletter-Marketing &#8230; laaangweilig!?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 18:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Hip ist anders. Der gute alte Newsletter versprüht bei Kunden und Werbetreibenden den Charme von Klamotten aus den 70ern (stimmt, der Vergleich hinkt. Wahrscheinlich sind die 70er angesagter &#8230;).<br />
Ihn als Marketing-Maßnahme vorzuschlagen hat schon fast etwas Unanständiges. Schade eigentlich, denn die nüchternen Zahlen sprechen eine andere Sprache. Und auch wenn die Zahlen aus dem Dollar-Raum stammen, dürfte es sich in Euroland nicht wesentlich anders darstellen:<br />
Zahlen können sehr ernüchternd sein<br />
Je eingesetztem Werbe-Dollar erlösen Mobile-Marketing gut 10, Display-Werbung knapp ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.syncron-marketing.de/leistungen/specials/email-newsletter-zur-kundenbindung/"><img class="size-full wp-image-4208 alignleft" title="Newsletter-Marketing" src="http://www.syncron-marketing.de/uploads/2011/05/Mail3-sw2.png" alt="Newsletter-Marketing" width="128" height="128" /></a>Hip ist anders. Der gute alte Newsletter versprüht bei Kunden und Werbetreibenden den Charme von Klamotten aus den 70ern (stimmt, der Vergleich hinkt. Wahrscheinlich sind die 70er angesagter &#8230;).</p>
<p>Ihn als Marketing-Maßnahme vorzuschlagen hat schon fast etwas Unanständiges. Schade eigentlich, denn die nüchternen Zahlen sprechen eine andere Sprache. Und auch wenn die Zahlen aus dem Dollar-Raum stammen, dürfte es sich in Euroland nicht wesentlich anders darstellen:</p>
<p><strong>Zahlen können sehr ernüchternd sein</strong><br />
Je eingesetztem Werbe-Dollar erlösen Mobile-Marketing gut 10, Display-Werbung knapp 20 und Suchmaschinen-Marketing etwas über 20 Dollar. Sieger aller Klassen ist &#8211; sorry &#8211; der Newsletter mit einem ROI-Verhältnis von 1:40 (d.h. je eingesetztem Werbedollar erlösen Newsletter im Schnitt 40 Dollar).</p>
<p>Das ist nicht schlecht und damit dürften sich die noch nicht mal im messbaren Ranking vertretenen Social-Media-Kanäle auch auf weitere Sicht relativ schwer tun.</p>
<p>Nun muss ja nicht immer alles messbar sein und Erfolg muss sich nicht immer in schnödem Mammon niederschlagen. Brandbuilding &amp; Co. sind ja auch schöne Dinge. Nur wenn eben der direkte Erfolg im Sinne von harter Währung zählt, sollte man den ach so angestaubten Newsletter nach wie vor auf dem Radar haben. Es könnte sich lohnen.</p>
<p>Dabei werden im modernen Newsletter-Marketing Selbstverständlichkeiten, wie Double-Opt-in bzw. allgemein Spam- und Rechtssicherheit ergänzt um zusätzliche Features bzw. Herausforderungen. So lassen Multifunktions- und Video-Mails das direkte Abspielen von z.B. Videos in der Mail zu. Geschlossene Kommunikationskreisläufe binden immer feiner segmentierte Zielgruppen an das Unternehmen und Verknüpfungen mit der Social-Media-Welt führen dazu, dass der Kreis sich langsam schließt.</p>
<p><strong>Intelligente Postfächer</strong><br />
Andererseits stellen intelligente Postfächer, die die Wichtigkeit einer Mail für den Empfänger abschätzen und sie entsprechend gut, schlecht oder gar nicht in der Mailbox platzieren, eine neue Herausforderung für Mailmarketer dar. Ziel muss es hier sein, nicht nur die Einwilligung zum Newsletter-Versand vom Empfänger zu erhalten, sondern ihn z.B. dazu zu bewegen, dass er den Newsletter-Absender in seine Kontaktliste mit aufnimmt.</p>
<p><strong>Transaktionale Mails</strong><br />
Und schließlich kommen insbesondere transaktionale eMails &#8211; das sind Mails, die der Kunde sowieso erwartet, wie z.B. Bestellbestätigungen, Versandbenachrichtigungen  etc. &#8211; zu Recht immer mehr ins Visier der Marketingleute. Phänomenale Öffnungs-, Klick- und Konversionsraten sprechen dafür, diese Mails gezielt für Cross- und Upselling-Maßnahmen einzusetzen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Totgesagte leben manchmal länger als gedacht. Der Newsletter scheint dazu zu gehören.</p>
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		<title>Der Stratege denkt, der Markt lenkt</title>
		<link>http://www.syncron-marketing.de/der-stratege-denkt-der-markt-lenkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 19:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was in der großen Politik mittlerweile offensichtlich ist &#8211; die Macht der Märkte &#8211; kann man auch immer wieder mal im ganz normalen (Geschäfts-)Leben beobachten: Die Strategen entwickeln ein neues Produkt oder eine geile Kampagne oder oder oder &#8230; und der Markt will was ganz anderes. So ist es vor Kurzem auch uns ergangen.<br />
Eigentlich hatte alles gepasst: Ein aktuelles Thema (Panda), nachweisbare Erfolge und eine Kampagne, die beides zusammen und zum potenziellen Kunden bringen sollte. Ziel war die Sensibilisierung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5416" style="margin-bottom: 10px; border: 1px solid #808080;" title="MK als Simpson" src="http://www.syncron-marketing.de/uploads/2011/11/mike-als-simpson-01-100x120-sw.jpg" alt="MK als Simpson" width="100" height="120" />Was in der großen Politik mittlerweile offensichtlich ist &#8211; die Macht der Märkte &#8211; kann man auch immer wieder mal im ganz normalen (Geschäfts-)Leben beobachten: Die Strategen entwickeln ein neues Produkt oder eine geile Kampagne oder oder oder &#8230; und der Markt will was ganz anderes. So ist es vor Kurzem auch uns ergangen.</p>
<p>Eigentlich hatte alles gepasst: Ein aktuelles Thema (Panda), nachweisbare Erfolge und eine Kampagne, die beides zusammen und zum potenziellen Kunden bringen sollte. Ziel war die Sensibilisierung von Interessenten für das Thema Suchmaschinen-Optimierung im Allgemeinen und Linkbuilding im Besonderen.</p>
<p>Also wurde zunächst eine <a href="http://www.syncron-marketing.de/erfolgsstory-in-eigener-sache/" target="_blank">Erfolgsstory in eigener Sache</a> über die gängigen Kanäle (Blog, Twitter, Facebook, Newsletter etc.) verteilt, dann ein &#8211; zugegebenermaßen etwas flapsig formulierter – <a href="http://www.syncron-marketing.de/linkbuilding-nach-panda/" target="_blank">Panda-Grundlagenartikel</a> hinterhergeschoben um zuletzt die von soviel Kompetenz übermannten Interessenten gnädig in den erlauchten Kreis unserer Kunden aufzunehmen.</p>
<p><strong>Soviel zur Theorie.</strong></p>
<p>Das Thema unserer Erfolgsstory war &#8211; man erinnere sich &#8211; ein Buch bei Amazon. Für uns eher Mittel zum (Marketing-)Zweck als literarischer Ansatz. Anhand dieses Buches hatten wir &#8211; wie wir meinten &#8211; schlüssig dargelegt, wie sich konsequent umgesetzte Suchmaschinen-Optimierung lohnt.</p>
<p>Nun, das Ergebnis war überraschend. Nicht dass irgend jemand unsere Erfolge in Frage gestellt oder an unserer Suchmaschinen-Kompetenz gezweifelt hätte &#8211; das war es nicht. Es interessierte sich nur (fast) niemand für das eigentliche Thema SEO, sondern die Allermeisten wollten wissen, wie das denn genau geht &#8211; ein eigenes Buch als Marketing-Instrument.</p>
<p>Und nachdem sich unsere erste Niedergeschlagenheit ob soviel Ignoranz der Märkte gelegt hatte, haben wir uns auf unseren Job als Unternehmen und Internetagentur besonnen und &#8230; ein Angebot daraus gemacht. Momentan noch in der Erprobungsphase, aber bereits jetzt ein absehbar stark nachgefragtes Produkt.</p>
<p><strong>Aber gehen wir noch einmal zurück zu den Reaktionen auf unsere famose Aktion und beginnen wir mit der meistgestellten Frage nach den Kosten:<br />
</strong><br />
Wenn Sie Ihr Buch so wie wir über BoD veröffentlichen, kostet das überschaubare 39 EUR. Inkl. ISBN-Nummer, Listung bei Amazon &amp; Co. und dem kompletten Handling von Produktion, Bestellungen, Versand und Abrechnung.</p>
<p>Spürbar größer ist der Aufwand des Schreibens und die mit Abstand wichtigste Frage ist dementsprechend, ob Sie genügend Material und Zeit haben, um die Inhalte für ein eigenes Buch zu liefern. Lektorat, Satz, Gestaltung und grundlegende Amazon- und Google-Optimierung werden Gegenstand unseres Angebotes sein.</p>
<p><strong>Was haben wir daraus gelernt?<br />
</strong><br />
1. Selbst wohldurchdachte und professionell beworbene Produkte müssen nicht zwangsläufig dazu führen, dass der berühmte Markt vor lauter Begeisterung in Schnapp-Atmung verfällt.</p>
<p>2. Manchmal sind es die unerwarteten oder gar gering-geschätzten Nebensächlichkeiten, die den Nerv des Marktes treffen</p>
<p>3. Wenn das so ist, dann sollte man aus diesen Nebensächlichkeiten ein Produkt machen. Und zwar schnell &#8230; Voila &#8211; <a href="http://www.syncron-marketing.de/leistungen/specials/ein-eigenes-buch-als-marketing-instrument/"><strong>zum Angebot</strong></a></p>
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		<title>Linkbuilding nach Panda?!</title>
		<link>http://www.syncron-marketing.de/linkbuilding-nach-panda/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aahh &#8230; Die ganze Panda-Aufregung legt sich langsam. Der SEO-Weltuntergang blieb aus, Google schraubt nachträglich noch ein bisschen an seinem neuesten Update und die Rankings beruhigen sich ebenso wie die Kaffeesatzleseabteilungen in den Agenturen.<br />
Aber es bleibt die bange Frage, ob die SEO-Welt jemals wieder die gleiche sein wird. Gibt es ein Linkbuilding nach Panda?<br />
Nüchtern betrachtet hat Panda ja die Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung nicht wirklich neu definiert. Neu war nur die wesentlich stärkere Gewichtung diverser Qualitätskriterien. Und auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5301" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 20px;" title="Michael Kaindl" src="http://www.syncron-marketing.de/uploads/2011/03/MK-100x120.jpg" alt="Michael Kaindl" width="100" height="120" />Aahh &#8230; Die ganze Panda-Aufregung legt sich langsam. Der SEO-Weltuntergang blieb aus, Google schraubt nachträglich noch ein bisschen an seinem neuesten Update und die Rankings beruhigen sich ebenso wie die Kaffeesatzleseabteilungen in den Agenturen.</p>
<p>Aber es bleibt die bange Frage, ob die SEO-Welt jemals wieder die gleiche sein wird. Gibt es ein Linkbuilding nach Panda?</p>
<p>Nüchtern betrachtet hat Panda ja die Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung nicht wirklich neu definiert. Neu war nur die wesentlich stärkere Gewichtung diverser Qualitätskriterien. Und auch wenn dabei der Schwerpunkt des Updates im Onpage-Bereich liegt, hat die Bedeutung der Backlinkqualität und damit des Linkbuildings ebenfalls zugenommen.</p>
<p>So sind die Wichtigkeit von Themenrelevanz und Autorität der linkgebenden Seite, sowie die der Linkposition innerhalb des Textes massiv gewachsen. Auch die Natürlichkeit des Linkaufbaus ist wichtiger den je. Dazu gehören natürliche Linktexte, eine realistische Geschwindigkeit der Linkentwicklung und zur Zielseite passende Typen der linkgebenden Seiten.</p>
<p>Ausgehend von der Annahme, dass man gute Inhalte gerne teilt, werden außerdem Social-Media- und Foren-Links immer stärker gewichtet. Vorausgesetzt auch sie erfüllen die og. Kriterien.</p>
<p style="text-align: left;">Wie gesagt, das ist alles nicht wirklich neu und so bleibt strategisches Linkbuilding neben der Optimierung der Seite selbst das wichtigste Standbein effektiver Suchmaschinen-Optimierung. Je nach Sichtweise leider oder Gott sei dank &#8230;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.syncron-marketing.de/leistungen/sem-seo/linkbuilding/"><strong>weiterlesen</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Der Einfluss des Internets auf Ihr Geschäftsmodell</title>
		<link>http://www.syncron-marketing.de/der-einfluss-des-internets-auf-ihr-geschaeftsmodell/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Ludwig Lingg, Co-Autor des Buches &#8220;Chefaufgaben im Internet&#8220;<br />
Zunehmend wird das richtige Geschäftsmodell der entscheidende Hebel für unternehmerischen Erfolg. Großunternehmen wissen das schon lange. Doch auch in mittelständischen und kleineren Unternehmen nimmt diese Erkenntnis zu.<br />
Das Internet ist mehr als ein neues Medium, auf dem Unternehmen ihre traditionellen Geschäftsmodelle effizienter umsetzen. Es ermöglicht neue Lösungen, die früher nicht möglich waren.<br />
Unter „Geschäftsmodell“ oder „Business Model“ versteht man, wie ein Unternehmen die verfügbaren Ressourcen nutzt und einsetzt, um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5288" title="Ludwig Lingg" src="http://www.syncron-marketing.de/uploads/2011/03/Ludwig-Lingg-100x120.jpg" alt="Ludwig Lingg" width="100" height="120" /><strong>Ein Gastbeitrag von Ludwig Lingg, Co-Autor des Buches &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3842371160/ref=nosim?tag=syncron-21" target="_blank">Chefaufgaben im Internet</a>&#8220;</strong></p>
<p>Zunehmend wird das richtige Geschäftsmodell der entscheidende Hebel für unternehmerischen Erfolg. Großunternehmen wissen das schon lange. Doch auch in mittelständischen und kleineren Unternehmen nimmt diese Erkenntnis zu.</p>
<p>Das Internet ist mehr als ein neues Medium, auf dem Unternehmen ihre traditionellen Geschäftsmodelle effizienter umsetzen. Es ermöglicht neue Lösungen, die früher nicht möglich waren.</p>
<p>Unter „Geschäftsmodell“ oder „Business Model“ versteht man, wie ein Unternehmen die verfügbaren Ressourcen nutzt und einsetzt, um Wert für die Kunden zu schaffen und Gewinne für das Unternehmen.</p>
<p><strong>Fragen, die Sie sich in diesem Zusammenhang stellen sollten, sind:</strong></p>
<p>1. Sie möchten neue Kundengruppen gewinnen oder neue Vertriebswege im Internet nutzen: Welche Auswirkungen hat das auf Ihr bestehendes Geschäft? Welche neuen Anforderungen ergeben sich? Wie können Sie diese in bestehende Abläufe integrieren (oder muss sich ggf. das Bestehende anpassen)?</p>
<p>2. Ihnen fehlen wichtige Ressourcen um das Internet zu nutzen: Welche Möglichkeiten gibt es, Partner einzubinden? Wie muss unter Umständen die Wertschöpfungskette neu definiert werden?</p>
<p>3. Ein neuer Wettbewerber ist aufgetaucht, der das Internet intensiv nutzt: Wie wollen Sie Ihr Unternehmen verändern, um besser zu sein als der Wettbewerber? Sind Ihre Angebote, sowie die Art und Weise Ihrer Geschäftsorganisation noch wettbewerbsfähig?</p>
<p>4. Sie betreiben Innovation: Wie systematisch erfolgt dies? Wie hoch ist der Anteil Ihres Umsatzes, der auf Innovation zurückzuführen ist? Auf welche Art von Innovation konzentrieren Sie sich bislang: Prozess-, Produkt-  oder Geschäftsmodell-Innovation?</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="https://www.youtube.com/v/1xecIYTjSLA?version=3&#038;feature=player_embedded"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="https://www.youtube.com/v/1xecIYTjSLA?version=3&#038;feature=player_embedded" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="360"></object></p>
<p><strong>Mit Visualisierung am Geschäftsmodell arbeiten</strong></p>
<p>Um an seinem Geschäftsmodell zu arbeiten, gibt es zahlreiche Techniken, die dabei hilfreich sind.  Eine dieser Techniken ist das Visualisieren des Geschäftsmodells. Das hat folgende Vorteile:</p>
<p><strong>1. Das Wesentliche verstehen </strong><br />
Durch die Visualisierung sieht man das ganze Bild. Es ist nicht zu detailliert und es vereinfacht Prozess, Strukturen und Systeme. Sie erkennen gegenseitige Abhängigkeiten.</p>
<p><strong>2. Den Dialog verbessern</strong><br />
Durch die Verbildlichung entsteht eine gemeinsame Sprache. Ideen lassen sich austauschen und die Diskussionen verlieren sich nicht im Detail, sie sind fokussierter. Das gemeinsame Verständnis entsteht, weil Experten und Laien sich austauschen können.</p>
<p><strong>3. Ideen erforschen</strong><br />
Die Visualisierung ist Auslöser für weitere Ideen.</p>
<p><strong>4. Kommunikation optimieren</strong><br />
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Mit der Visualisierung erreichen Sie ein firmenweites Verständnis, das dann wichtig wird, wenn es darum geht, in die gleiche strategische Richtung zu gehen.</p>
<p>Es eignet sich zum Verkauf nach innen, wenn Sie Unterstützung oder Budgets für Ideen und Pläne wollen. Und es erleichtert den Verkauf nach außen in Gesprächen mit Geschäftspartnern und Investoren.</p>
<p>Sie finden im Internet zahlreiche Informationen zum Thema Business-Modell (z.B. wenn Sie nach „Business Model Canvas“ suchen), die Ihnen bei der Visualisierung Ihres Geschäftsmodells helfen.</p>
<p>Oder Sie engagieren einen Coach oder Seminarleiter, der Ihnen diese Techniken in einem strategischen Workshop live zeigt.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.syncron-marketing.de/leistungen/analyse-beratung-consulting/chefaufgaben-im-internet/">Weiterlesen</a></p>
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		</item>
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		<title>Erfolgsstory in eigener Sache</title>
		<link>http://www.syncron-marketing.de/erfolgsstory-in-eigener-sache/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Ihnen anhand einer Erfolgsgeschichte in eigener Sache zeigen, was möglich ist, wenn man das Thema Google-Optimierung konsequent angeht.<br />
Zusammen mit Gordon Böhme von www.yellowmed.com habe ich Mitte 2011 begonnen, diverse Fachbücher zu schreiben &#8211; u.a. den Praxisleitfaden &#8220;Online-Marketing Medizintechnik&#8221;. Sie finden dieses Buch z.B. bei Amazon.<br />
Natürlich wollten wir (die Autoren) nicht nur Theorie schreiben, sondern auch praktisch beweisen, dass es geht.<br />
Da das unser ureigenster Bereich ist u.a. bei Google. Die Aufgabe war also, unsere eigenen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.google.de/#sclient=psy-ab&amp;hl=de&amp;site=&amp;source=hp&amp;q=Medizintechnik+Marketing&amp;pbx=1&amp;oq=Medizintechnik+Marketing&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=3648l3648l0l4383l1l1l0l0l0l0l0l0ll0l0&amp;fp=1&amp;biw=1280&amp;bih=935&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&amp;cad=b" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-5345" title="Google-SERP für Marketing + Medizintechnik" src="http://www.syncron-marketing.de/uploads/2011/10/Google-SERP-300.jpg" alt="Google-SERP für Marketing + Medizintechnik" width="300" height="325" /></a>Heute möchte ich Ihnen anhand einer Erfolgsgeschichte in eigener Sache zeigen, was möglich ist, wenn man das Thema Google-Optimierung konsequent angeht.</p>
<p>Zusammen mit Gordon Böhme von <a href="http://www.yellowmed.com/" target="_blank">www.yellowmed.com</a> habe ich Mitte 2011 begonnen, diverse Fachbücher zu schreiben &#8211; u.a. den Praxisleitfaden &#8220;Online-Marketing Medizintechnik&#8221;. Sie finden dieses Buch z.B. bei <a href="http://www.amazon.de/dp/3842319053/ref=nosim?tag=syncron-21" target="_blank"><strong>Amazon</strong></a>.</p>
<p>Natürlich wollten wir (die Autoren) nicht nur Theorie schreiben, sondern auch praktisch beweisen, dass es geht.</p>
<p>Da das unser ureigenster Bereich ist u.a. bei Google. Die Aufgabe war also, unsere eigenen Seiten möglichst gut bei Google zu positionieren. Der Suchbegriff war &#8220;<a href="http://www.google.de/#sclient=psy-ab&amp;hl=de&amp;site=&amp;source=hp&amp;q=Medizintechnik+Marketing&amp;pbx=1&amp;oq=Medizintechnik+Marketing&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=3648l3648l0l4383l1l1l0l0l0l0l0l0ll0l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&amp;fp=a653082116363067&amp;biw=1280&amp;bih=935" target="_blank"><strong>Medizintechnik Marketing</strong></a>&#8221; und das Ergebnis kann sich sehen lassen (<a href="http://www.google.de/#sclient=psy-ab&amp;hl=de&amp;site=&amp;source=hp&amp;q=Medizintechnik+Marketing&amp;pbx=1&amp;oq=Medizintechnik+Marketing&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=3648l3648l0l4383l1l1l0l0l0l0l0l0ll0l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&amp;fp=a653082116363067&amp;biw=1280&amp;bih=935" target="_blank">Stand 10.2011</a>):</p>
<p>Mit marketingmedizintechnik.com, syncron-marketing.de, medtec-marketing.de und yellowmed.com belegen die beiden Buch-Autoren mit eigenen Seiten die Positionen 1, 3, 5 und 6 und dominieren damit die gesamte erste Seite der Google-Treffer &#8230;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.syncron-marketing.de/leistungen/sem-seo/"><strong>Weiterlesen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook überflügelt … Ja wen denn nun?</title>
		<link>http://www.syncron-marketing.de/facebook-ueberfluegelt-%e2%80%a6-ja-wen-denn-nun/</link>
		<comments>http://www.syncron-marketing.de/facebook-ueberfluegelt-%e2%80%a6-ja-wen-denn-nun/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gurus, Analysten und die allwissenden Hellseher in den deutschen Redaktionsstuben sind sich mal wieder nicht einig.<br />
Die einen sehen Facebook als alleinherrschende Macht im Internet, die alles andere, inkl. Google, Amazon, Ebay und andere Schwergewichte überflügelt, andere titeln &#8220;Google ist nicht zu stoppen&#8221; und die schnöden Zahlen sprechen nocheinmal eine ganz eigene Sprache.<br />
Bleiben wir mal einen Moment nüchtern.<br />
Erstens verfolgen die genannten Big-Player im Internet zum Teil sehr unterschiedliche Ziele. Und die Aussage „Facebook überflügelt Google, Amazon oder Ebay“ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gurus, Analysten und die allwissenden Hellseher in den deutschen Redaktionsstuben sind sich mal wieder nicht einig.</p>
<p>Die einen sehen Facebook als alleinherrschende Macht im Internet, die alles andere, inkl. Google, Amazon, Ebay und andere Schwergewichte überflügelt, andere titeln &#8220;Google ist nicht zu stoppen&#8221; und die schnöden Zahlen sprechen nocheinmal eine ganz eigene Sprache.</p>
<p><strong>Bleiben wir mal einen Moment nüchtern.</strong></p>
<p><strong>Erstens </strong>verfolgen die genannten Big-Player im Internet zum Teil sehr unterschiedliche Ziele. Und die Aussage „Facebook überflügelt Google, Amazon oder Ebay“ ist in etwa so intelligent wie es „Deutsche Bank überflügelt BMW“ wäre. Ja bei was denn?</p>
<p><strong>Zweitens</strong> macht Facebook aktuell einen Jahresumsatz (!), der nicht ganz Googles-Quartalsgewinne (!) erreicht. Da sich Google mit seinen vielen Milliarden im Rücken sicher nicht kampflos in sein Schicksal ergeben wird, dürfte ein Showdown sehr spannend werden. </p>
<p>Und wer sich das super-cleane Google+ schon einmal angeschaut hat, der kann erahnen, dass das Rennen selbst in Facebooks ureigensten Feld noch offen ist.</p>
<p><strong>Und drittens</strong> sollte man im Internet mit Vorhersagen generell sehr vorsichtig sein. Man muss nicht besonders alt sein, um den Niedergang von ehemals „unangreifbaren“ Riesen miterlebt zu haben. AOL &#038; Co. lassen grüßen. Das kann zwar auch Google, Ebay oder Amazon treffen, aber eben genauso gut Facebook.</p>
<p><strong>In diesem Sinne – bleiben Sie erwachsen.</strong> Lassen Sie sich speziell bei Ihrem Internet-Marketing nicht von redaktionellen Wetterfahnen die Richtung vorgeben, sondern betrachten Sie Chancen und Risiken der einzelnen Kanäle nüchtern und realistisch.</p>
<p>Michael Kaindl</p>
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		<title>9 Chefaufgaben im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Chefaufgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Entscheider haben oftmals ein sehr distanziertes Verhältnis zum Thema Internet. Oder jegliche Distanz dazu verloren. Beides ist falsch.<br />
Tatsache ist, dass es Dinge im Internet gibt, die man als Führungskraft beachten und zumindest regeln muss (von Selbermachen redet niemand).<br />
Manches davon ist &#8220;nur&#8221; marketing-relevant, anderes kann sogar juristische Konsequenzen haben. Z.B. wenn Sie es versäumen, Ihre Marken auch online zu schützen, indem Sie u.a. die wichtigsten URLs reservieren und Markenverstöße monitoren lassen oder wenn Sie über einen der zahlreichen juristischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4845" title="Unternehmer" src="http://www.syncron-marketing.de/uploads/2011/06/mann_mit_auto-200.jpg" alt="Unternehmer" width="200" height="300" />Entscheider haben oftmals ein sehr distanziertes Verhältnis zum Thema Internet. Oder jegliche Distanz dazu verloren. <strong>Beides ist falsch</strong>.</p>
<p>Tatsache ist, dass es Dinge im Internet gibt, die man als Führungskraft beachten und zumindest regeln muss (von Selbermachen redet niemand).</p>
<p>Manches davon ist &#8220;nur&#8221; marketing-relevant, anderes kann sogar juristische Konsequenzen haben. Z.B. wenn Sie es versäumen, Ihre Marken auch online zu schützen, indem Sie u.a. die wichtigsten URLs reservieren und Markenverstöße monitoren lassen oder wenn Sie über einen der zahlreichen juristischen Fallstricke im Internet stolpern.</p>
<p>Aus diesem Grund haben wir in diesem Beitrag die 9 wichtigsten Chefaufgaben im Internet in chefgerecht knapper Form zusammengestellt:</p>
<p>1. Sorgen Sie dafür, dass es für Ihr Unternehmen ein ganzheitliches Online-Konzept gibt. Ganzheitlich meint, dass technische, rechtliche und Marketing-Aspekte gleichermaßen berücksichtig werden. In dieses Konzept gehören:<br />
- die Definition von Zuständigkeiten, Berechtigungen und Guidelines<br />
- Keyword-Recherchen und die Analysen Ihrer Suchmaschinensichtbarkeit<br />
- Wettbewerbsmonitoring<br />
- technische Aspekte aller Internetbereiche (nicht nur der Homepage)<br />
- die Verknüpfung von Online mit anderen Bereichen<br />
- Analytics usw. usf.</p>
<p>2. Sorgen Sie dafür, dass das Internet in Ihrem Unternehmen als übergreifendes Thema wahrgenommen und gelebt wird. Es ist weder eine reine Marketing-, noch eine rein EDV-technische Angelegenheit. Und die Moderation der beteiligten Charaktere ist eine der größten Herausforderungen für die Geschäftsleitung.</p>
<p>3. Kümmern Sie sich um Ihren guten Ruf im Internet! Oft vernachlässigt, aber für Chefs viel wichtiger, als Suchmaschinen-Marketing und Social-Media-Hype. Mindestmaßnahme ist ein funktionierendes Online-Monitoring für Ihre wichtigsten Schlagwörter (Unternehmen, Marken, Produkte, GL, Mitarbeiter, Wettbewerb etc.)</p>
<p>4. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Marketing ohne Scheuklappen in Kanälen denkt und diese intelligent verknüpft (und wenn Ihr Marketingleiter &#8220;Vorlieben&#8221; hat, schmeißen Sie ihn besser heute als morgen raus).</p>
<p>5. Lassen Sie regelmäßig ermitteln, wo sich Ihre Kunden im Internet aufhalten und was sie dort tun. Z.B. wo und nach was sie suchen.</p>
<p>6. Lassen Sie Ihre Online-Sichtbarkeit regelmäßig überprüfen. Speziell, aber nicht nur bei Google, Facebook, Twitter &amp; Co.</p>
<p>7. Lassen Sie Ihre Online-Inhalte regelmäßig pflegen und sorgen Sie dabei für die Einhaltung der konzeptionellen Vorgaben (CI/CD, Guidelines, Berechtigungen etc.)</p>
<p>8. Sorgen Sie auch in Ihrem ganz persönlichen Interesse für eine hieb- und stichfeste Klärung aller juristischen Aspekte (Impressum, Markenschutz, URL-Registrierung etc.)</p>
<p>9. Fragen Sie Ihre Kinder oder Azubis, aber bleiben Sie erwachsen. Nicht jeder Hype wird zur Killer-Applikation und überraschend viele &#8220;Naturgesetze&#8221; &#8211; z.B. was menschliche Bedürfnisse angeht &#8211; gelten auch online.</p>
<p>Auch in der virtuellen Welt passiert das Wichtigste analog (frei nach G. Ringsgwandl).</p>
<p style="text-align: right;"><strong><a href="http://www.syncron-marketing.de/leistungen/analyse-beratung-consulting/chefaufgaben-im-internet/">Zum Online-Coaching für Entscheider</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 9 wichtigsten Marketing-Kanäle im Internet</title>
		<link>http://www.syncron-marketing.de/die-9-wichtigsten-marketing-kanaele-im-internet/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 16:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kanäle]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Aktivitäten spielen heute in fast allen Branchen und Marktsegmenten eine wichtige, wenn nicht die entscheidende Rolle. Ein grundlegend anderes Kundenverhalten und klare Vorteile des Internet bei der zielgenauen Kundenansprache sorgen weltweit für einen stetigen Anstieg der Online-Marketing-Ausgaben.<br />
<br />
Dieser Beitrag zeigt Ihnen die aus unser Sicht wichtigsten Marketingkanäle im Internet. Dabei werden wir den folgenden Fragen nachgehen:<br />
- Was ist Internet-Marketing und welche Kanäle gibt es?<br />
- Welche Kanäle sind für welche Zwecke geeignet?<br />
- Welche Maßnahmen für welches Budget?<br ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Aktivitäten spielen heute in fast allen Branchen und Marktsegmenten eine wichtige, wenn nicht die entscheidende Rolle. Ein grundlegend anderes Kundenverhalten und klare Vorteile des Internet bei der zielgenauen Kundenansprache sorgen weltweit für einen stetigen Anstieg der Online-Marketing-Ausgaben.<br />
<span id="more-4822"></span><br />
Dieser Beitrag zeigt Ihnen die aus unser Sicht wichtigsten Marketingkanäle im Internet. Dabei werden wir den folgenden Fragen nachgehen:<br />
- Was ist Internet-Marketing und welche Kanäle gibt es?<br />
- Welche Kanäle sind für welche Zwecke geeignet?<br />
- Welche Maßnahmen für welches Budget?</p>
<p>Lassen Sie uns mit einer Übersicht über die gängigen Internet-Marketing-Kanäle beginnen.</p>
<p>1. Klassische Online-Werbung<br />
Platzierung von Werbung (Text-/Grafikanzeigen, Bannerschaltungen, Video- und interaktive Anzeigen etc.) auf anderen Webseiten mit dem Ziel, Besucher auf die eigene Seite zu bringen und/oder die eigene Marke zu stärken.</p>
<p>2. Suchmaschinen-Marketing (SEM) /<br />
Pay-Per-Click Werbung (PPC)<br />
Keyword-bezogene Schaltung von Anzeigen bei Suchmaschinen (Google Adwords, Yahoo! Search Marketing etc.) mit dem Ziel, thematisch zur Suche passende Besucher auf die eigene Seite zu leiten.</p>
<p>3. Suchmaschinen-Optimierung (SEO)<br />
Optimierungsmaßnahmen, die die Position einer Internetseite in den organischen Treffern der wichtigsten Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo etc.) für bestimmte Suchbegriffe verbessern sollen (Schlüsselwortsuche und -analyse, Optimierung der Internetseite selbst, Linkbuilding etc.)</p>
<p>4. Social-Media-Marketing (SMM)<br />
Nutzung von sozialen Netzwerken (Facebook, Xing, Lokalisten, StudiVZ etc.) und Web 2.0-Angeboten (Twitter, Blogs, Foren etc.) um auf die eigene Firma / die eigenen Produkte aufmerksam zu machen bzw. um Fachkompetenz zu demonstrieren</p>
<p>5. Virale Marketingaktionen<br />
Kreative Web-Inhalte, die eine sich selbst verstärkende (virale) Verbreitung zum Ziel haben um so die eigene Marken- oder Produktbotschaft wie &#8220;von selbst&#8221; zu verbreiten.</p>
<p>6. Online-PR<br />
Platzierung von Berichten und Artikeln in Online-Medien (OpenPR.de etc.)</p>
<p>7. Email-/Newsletter-Marketing<br />
Sammeln von E-Mail-Adressen potenzieller Kunden und regelmäßiger Versand von E-Mail-Newslettern an diese Interessenten</p>
<p>8. Affiliate-Marketing<br />
Angebote an andere Seitenbetreiber, für Besucher / Umsätze, die diese auf Ihre Seite bringen, einen Betrag oder Prozentsatz X zu bezahlen. Die Abwicklung erfolgt meist über sog. Affiliate-Netzwerke (Zanox, Affil-net, Belboon-Adbutler, Commission Junction) oder über eigene Affiliate-/Partner-Programme</p>
<p>9. Optimierung der Verkaufs-/Umsetzungsquote (Conversion Rate)<br />
Maßnahmen, die eine Verbesserung der Umsetzungsquote (Leads, Verkäufe etc.) auf der eigenen Homepage zum Ziel haben (Tests, Vereinfachung des Bestellprozesses, Optimierung der Landingpages etc.)</p>
<p>Viele der genannten Punkte sind nicht klar voneinander abzugrenzen oder greifen ineinander. So gehören die Suchmaschinen-Optimierung und die Verbesserung der Verkaufs-/Umsetzungsquote genauso zusammen, wie Virale Aktionen und Social-Media-Marketing.</p>
<p>In einem weiteren Beitrag haben wir uns mit den Kriterien für die Auswahl der richtigen Internet-Marketing-Kanäle beschäftigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Optimale Marketing-Kanäle im Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 16:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrundmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kanäle]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir in einem anderen Beitrag die verschiedenen Kanäle des Internet Marketing vorgestellt und erklärt haben, wenden wir uns heute der Frage zu, welche dieser Kanäle für welche Unternehmen, welche Budgets etc. geeignet bzw. optimal sind.<br />
In der Praxis haben sich dabei 3 wichtige Faktoren herauskristallisiert:<br />
1. Unternehmensziele<br />
2. Marketing-Budget<br />
3. Personal-Ressourcen<br />
Diese 3 Parameter sollten sicher nicht die einzigen sein, die bei der Entscheidung für oder gegen bestimmte Marketing-Kanäle herangezogen werden, aber sie eignen sich hervorragend, um die Auswahl ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir in einem anderen Beitrag die verschiedenen Kanäle des Internet Marketing vorgestellt und erklärt haben, wenden wir uns heute der Frage zu, welche dieser Kanäle für welche Unternehmen, welche Budgets etc. geeignet bzw. optimal sind.</p>
<p>In der Praxis haben sich dabei 3 wichtige Faktoren herauskristallisiert:<br />
1. Unternehmensziele<br />
2. Marketing-Budget<br />
3. Personal-Ressourcen</p>
<p>Diese 3 Parameter sollten sicher nicht die einzigen sein, die bei der Entscheidung für oder gegen bestimmte Marketing-Kanäle herangezogen werden, aber sie eignen sich hervorragend, um die Auswahl auf einige sinnvolle Optionen einzuschränken.</p>
<p><strong>1. Unternehmensziele: </strong><br />
Was sind die wesentlichen Marketingziele Ihres Unternehmens?</p>
<p>1.1. Markenbildung – wenn Ihr Unternehmen, Ihre Marke / Produkte / Dienstleistungen im Markt noch nicht genügend Bekanntheit oder Vertrauen aufgebaut haben, um Interessenten zu Besuchern und letztendlich zu Kunden zu machen.</p>
<p>1.2. Marktentwicklung – wenn potenzielle Kunden das Problem noch gar nicht erkannt haben, das Sie mit Ihren Produkten / Dienstleistungen lösen.</p>
<p>1.3. Mehr Besucher – wenn Ihr Geschäft / Ihre Website / Ihr Shop „steht“ und Sie einfach nur mehr Interessenten / Besucher benötigen.</p>
<p>1.4. Mehr Verkäufe / mehr Umsatz – wenn Besucher zu Kunden gemacht werden sollen.</p>
<p><strong>2. Marketing-Budget</strong><br />
Selbstverständlich bestimmt die Höhe Ihres Marketing-Budgets die Wahl der sinnvollen bzw. überhaupt machbaren Marketing-Aktivitäten. Wir unterscheiden zwischen<br />
2.1. niedrigen bis mittleren (4- bis 5-stelligen) und<br />
2.2. mittleren bis hohen (6-stelligen und höheren) Marketing-Budgets</p>
<p>Diese Einteilung ist zugegebenermaßen sehr grob und muss zusätzlich vor dem jeweiligen Branchenhintergrund gesehen werden. Aber für unsere Zwecke – Eingrenzung sinnvoller Marketing-Kanäle im Internet – ist sie ausreichend.</p>
<p><strong>3. Personal-Ressourcen<br />
</strong>Wie groß sind Ihre (freien) Personal-Ressourcen, die für Marketing-Aktivitäten im Internet zur Verfügung stehen? Dazu zählen auch Dienstleister, mit denen Sie zusammenarbeiten.</p>
<p>Wir unterscheiden dabei<br />
3.1. rein edv-technische Ressourcen (also z.B. Leute, die Ihre Webseiten / Ihren Shop betreuen)<br />
3.2. Kreative, Designer, Texter, Ideengeber<br />
3.3. Such- / Recherche-Profis, die sich mit Suchmaschinenoptimierung, Suchwortrecherchen, Adwords-Kampagnen etc. auskennen<br />
3.4. Netzwerker, die sich in sozialen Netzwerken bzw. allg. dm Web 2.0 auskennen und dort sicher bewegen.</p>
<p><strong>Marketingkanäle in Abhängigkeit von Unternehmenszielen und Budget<br />
</strong>Betrachten wir zunächst Ihre Unternehmensziele und das zur Verfügung stehende Marketing-Budget in einer einfachen Matrix:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="4">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="33%"><strong>Marketing-Budget</strong></td>
<td width="33%"><strong>mittel bis hoch<br />
</strong>(6-stellig und höher)</td>
<td width="33%"><strong>niedrig bis mittel<br />
</strong>(4-5-stellig p.a.)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="33%">Unternehmensziel = Markenbildung</td>
<td width="33%">Klassische Online-<br />
Werbung<br />
Suchmaschinen-<br />
optimierung<br />
Virale Marketing-<br />
Aktionen</td>
<td width="33%">Affiliate-<br />
Marketing<br />
Sozial-Media-<br />
Marketing<br />
Suchmaschinen-<br />
optimierung</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="33%">Unternehmensziel =<br />
Marktentwicklung</td>
<td width="33%">Klassische Online-<br />
Werbung<br />
Sozial-Media-<br />
Marketing<br />
Virale Marketing-<br />
Aktionen</td>
<td width="33%">Virale Marketing-<br />
Aktionen<br />
Sozial-Media-<br />
Marketing<br />
Online-PR</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="33%">Unternehmensziel =<br />
Mehr Besucher</td>
<td width="33%">Suchmaschinen-Marketing / Adwords<br />
Suchmaschinen-<br />
optimierung<br />
Virale Marketing-<br />
Aktionen</td>
<td width="33%">Sozial-Media-<br />
Marketing<br />
Suchmaschinen-<br />
optimierung<br />
Virale Marketing-<br />
Aktionen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="33%">Unternehmensziel =<br />
Mehr Verkäufe /<br />
mehr Umsatz</td>
<td width="33%">Email-/Newsletter-<br />
Marketing<br />
Optimierung der Verkaufs- / Umsetzungsquote<br />
Suchmaschinen-<br />
optimierung</td>
<td width="33%">Email-/Newsletter-<br />
Marketing<br />
Optimierung der Verkaufs- / Umsetzungsquote<br />
Suchmaschinen-<br />
optimierung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
Wenn also Ihr Haupt-Unternehmensziel &#8220;mehr Besucher&#8221; heißt und Ihr Marketing-Budget eher niedrig ist, sind Sozial-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und virale Marketing-Aktionen die Wahl.</p>
<p><strong>Marketing-Kanäle in Abhängigkeit von personellen Resourcen</strong><br />
Und natürlich sollten auch die personellen Stärken die Wahl der Marketing-Kanäle im Internet beeinflussen. So eignen sich starke edv-technische Ressourcen für die Optimierung der Verkaufs- / Umsetzungsquote (Conversion Rate), die Suchmaschinenoptimierung und für virale Marketing-Aktionen (insbesondere entwicklungsintensive Dinge, wie Widgets, Apps etc.).</p>
<p>Kreative, Designer, Texter, Ideengeber tendieren zu viralen Marketing-Aktionen (insbesondere Texte und grafische Inhalte), Email-/ Newsletter-Marketing und klassischer Online-Werbung. Such- / Recherche-Profis werden natürlich in der Suchmaschinenoptimierung und bei der Einrichtung und Pflege von Adwords-Kampagnen stark sein. Und Sozial-Media-Netzwerker fühlen sich in sozialen Netzwerken, Foren und in der Blogosphäre am wohlsten.</p>
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